Martinsspiel in Fussingen mit der Theater-AG

Am Feiertag des Heiligen Martin, dem 11. November, gestaltete die Theater-AG an der Seite von Pfarrer Markus Bendel die Martinsfeier in der Fussinger Kirche mit dem bereits zum Ritual gewordenen „Martinsspiel“.

Wie in jedem Jahr waren die Schauspieler(innen) „bestens vorbereitet“, in diesem jedoch auch ein klein wenig aufgeregter – waren doch einige „Neueinsteiger“ mit an Bord, die einen solch aufwändigen Auftritt mit Mikrofonen, Licht, Musik, Kostümen und diversen liebevoll zusammengestellten Requisiten vor großem Publikum noch nicht bewältigt hatten und nun ihre „Feuertaufe“ erleben sollten.

Sie waren allerdings bestens behütet durch die „alten Hasen“ der Viertklässler, die mit Rat und Tat an ihrer Seite standen… und übrigens ihr letztes Martinsspiel aktiv als Mitglied der Theater-AG der Grundschule bestritten und somit die „Ehre“ hatten, etwa als Erzähler oder „Waschweib von Amien“ ;-)) professionell oder schauspielerisch gestaltend durch das Programm zu führen oder als armes „Gesindel“ oder Offizier Martin und Bettler persönlich beim Kernstück eines jeden Martinsspiels, dem Akt der Mantelteilung, ihre jahrelang vorangetriebene Schauspielkunst zum Besten zu geben…

So konnten auch die Neueinsteiger nur glänzen: Sie stellten textsicher und auch gestaltend verschiedene Facetten der Bewohner der wohlhabenden und fröhlichen Stadt Amiens dar, die durch einen Erlass des Kaisers durch viel zu hohe Steuerforderungen materiell wie auch stimmungsmäßig zunächst „am Boden“ waren, durch Martins barmherzigen Akt der Mantelteilung mit einem Bettler aber wieder zu Freude und Nächstenliebe wiederfinden konnten. So erfuhr jeder Zuschauer in der Kirche:

Eine einzige gute und barmherzige Tat kann sich auf andere Menschen übertragen und so auch die Bewohner einer ganzen Stadt verändern!

Diese Kraft der guten Tat wünschte Pfarrer Bendel zum Abschluss allen Anwesenden. Als äußeres Zeichen dafür segnete er die Anwesenden und auch die Laternen, die die Kinder dann trotz Regen stolz und laut singend durch Fussingen trugen.

Wir danken den lieben Theater-Eltern für die Unterstützung beim Textlernen, bei der Kostümzusammenstellung und Requisitensuche ebenso wie für die Fahrdienste, dem Pfarrgemeinderat Fussingen für die freundliche Einladung, vor allem aber unseren Schauspielern, die im Rahmen der Theater-AG stets „treu“ auch umfangreiche Texte „büffeln“, unzählige Proben konzentriert absolvieren und Änderungen und Verbesserungen „abspeichern“ und merken und sich dann ihrer Aufregung und dem Lampenfieber mutig stellen, um ihr Publikum zu unterhalten – oder wie heute, einer kirchlichen Andacht einen schönen „Rahmen“ zu geben.

DANKE, Ihr seid einfach spitze!

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Herbstliche Klänge am Seniorennachmittag in Lahr!

 Am Samstag, dem 04.11.2017 war die Grundschule Lahr der Einladung zum Seniorennachmittag in Lahr gefolgt. Wir trafen uns um 15.45 Uhr in der Unterkirche.

In Vorbereitung auf unseren Auftritt, studierten die Schüler im Fach Musik Lieder ein, in der Betreuung wurde eifrig gebastelt und im Fach Deutsch probten wir Gedichte.

Ein wenig aufgeregt aber mit großer Vorfreude marschierten wir in den Saal ein. Unsere Moderatorin Melissa führte, ganz wie ein Profi, in das Programm ein. Nachdem sie die Senioren freundlich begrüßt und unseren ersten Programmpunkt angekündigt hatte, starteten Melissa und Christiano mit dem ersten Gedicht:“November“. Im Anschluss an das großartig vorgetragene Herbstgedicht, folgte ein wunderschönes Lied: „Der Herbst ist da“. Jeder Schüler legte die im Lied vorkommenden Herbstfrüchte auf die Bühne, so dass passend zur Jahreszeit ein wundervolles Stimmungsbild entstand

Anschließend gab es ein ausdrucksstark vorgetragenes Gedicht von einigen Schülern der dritten und vierten Klasse: „Regen“. Bei diesem Gedicht konnten die Schüler ihre großartige Fähigkeit des Rezitierens unter Beweis stellen.

Es folgten ein Herbstlied und ein stimmungsvolles Gedicht.

Für einen gelungenen Abschluss sorgte unser fröhliches Bewegungslied „Drachen im Wind“ von Rolf Zuckowski! Hierzu schwenkten die Schüler der ersten Klasse ihre selbstgebastelten, schön gestalteten Drachen!

Den Schlusspunkt bildete die feierliche Übergabe einer Spende des Frauenvereins für die Grundschule Lahr. Wir bedankten uns herzlich und verließen mit sehr großem Beifall die Bühne. Die Schüler wurden noch mit Getränken und reichlich Süßigkeiten belohnt!

Wir haben mit großer Begeisterung und viel Freude am Seniorennachmittag teilgenommen! Bis nächstes Jahr- da kommen wir sehr gerne wieder!

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„Gesund und fit! Macht auch mit!“

Im Rahmen des Unterrichtsprogramms „Klasse 2000“ zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung besuchten am Freitag, den 27.10.17, nun schon zum dritten Mal die Gesundheitsförderin Frau Budy und ihr Freund „Klaro“ das 2. Schuljahr der Grundschule Hausen.

Schon Anfang September am Elternabend der Klasse 2 stellte Frau Budy das gesamte Konzept und die angestrebten Ziele dieses Projekts vor, damit die Eltern zu Hause das unterstützen können, was die Kinder in der Schule über Gesundheit lernen und erfahren.

Diesmal ging es in der Doppelstunde um das Thema „Der Weg der Nahrung“ aus dem Themenbereich „Gesund essen und trinken“. Durch Klaros Einstiegsexperiment „Brot mit allen Sinnen genießen“ waren sofort alle kleinen Forscher bei der Sache und wollten nun selbstverständlich erfahren, wie die weitere Reise des „Brotbreis“ durch den Körper verläuft.

Die Verdauungsorgane wurden nun im Organ-Puzzel spielerisch kennengelernt und gemeinsam am Körper- Poster festgehalten. Definitiv beeindruckt waren die Schüler von der 4,5 m langen Schnur, welche die Länge des Darms darstellen sollte.

Die neugierigen Gesundheitsforscher durchliefen nun als „Nahrungsmittel“ eine Verdauungsstraße mit den Stationen „Mund- Speiseröhre- Magen- Dünndarm- Dickdarm“ um die Funktionen der einzelnen Organe zu erläutern. Natürlich gaben „Klaro“ und Frau Budy zwischendurch immer wieder Ernährungstipps und erklärten, was man alles tun kann um die Verdauungsorgane bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Die neu gewonnen Ergebnisse wurden im Anschluss in die Forscherhefte eingetragen und in der Abschlussrunde bedankten sich die „Ernährungsexperten“ überschwänglich bei ihrem Freund „Klaro“ für die anschauliche und unterhaltsame Unterrichtsstunde.

Im Sachunterricht wird sich nun eine Einheit über die „Ernährungspyramide“, „Wasser als Durstlöscher Nr. 1“ und  dem „Klaro-Pausencheck“ anschließen.

 

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„Hallo Herbst!“

Pünktlich zum Beginn der Herbstferien gab die Chor-AG ein kleines Herbstkonzert im Schulflur der Grundschule Hausen.

Die motivierten Sängerinnen und Sänger wollten der übrigen Schulgemeinde zum einen eine „herbstliche“ Freude bereiten und zum anderen einen kleinen Einblick in ihr buntes Liederpotpourri gewähren.

So wurde zunächst der Herbst musikalisch begrüßt, in schillernden Farben ausgeschmückt und mit Bewegungen untermalt. „Hallo Herbst! Es ist wieder soweit. Hallo Herbst! Die schönste Jahreszeit! Hallo Herbst! Komm´ singe doch einfach mit. Hallo Herbst! Hallo Herbst! Hallo Herbst!“, wurde lauthals durch den Flur geschmettert und das Publikum begrüßte das Mitmachangebot.

Der fetzige „Kartoffelsong“ rund um die beliebten Erdäpfel begeisterte die Zuhörer noch mehr und selbst einige Lehrerinnen wippten im Takt mit, denn „wenn die Kartoffel nicht wär´, blieb die Pommesbude leer und Kartoffelkäfer hätten keine Heimat mehr.“ Der anschließende tosende Applaus war mehr als eine wohlverdiente Anerkennung und ein herzliches Dankeschön für die stolzen Gesangskünstler.

Alle warten nun schon gespannt, was es für neue Lieder und Projekte nach den Herbstferien in der Chor-AG geben wird. Lasst euch überraschen!!

Zunächst aber: SCHÖNE HERBSTFERIEN! Genießt die bunte Jahreszeit! Geht raus in die Natur zum Blättersammeln, Drachensteigen oder Regentropfenzählen!!!

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Das MoLaMu in Hausen!

   Die Viertklässler von Hausen und Lahr auf großer Geo-Erlebnis-Tour: „Unsere Umgebung ist ein richtiges Museum!“

Am gestrigen Donnerstag begaben sich unsere Viertklässler „feldmarschmäßig“ auf- und mit diversen Hilfsmitteln (Becherlupe, Käscher, Pinsel, Lupe, Probentüte und-glas…) ausgerüstet auf große Zeitreise – zunächst im „Whiteboardraum“ der Schule und dann im Gelände um Hausen herum.

Begleitet und begeistert für das „große“ Thema der Geowissenschaft wurden sie dabei von Dr. Holger Rittweger, der die Schüler mit seinem Fachwissen und seiner anspruchsvollen, aber dennoch unterhaltsamen und motivierenden Art regelrecht „fesselte“.

Zunächst erfolgte ein Einstieg in die Thematik „Urgeschichte und Evolution“ per Präsentation am Whiteboard, bei der die jungen Teilnehmer mit ihrer Lehrerin – und Manni!- nur so durch die verschiedenen Erdzeit-Epochen geschleudert wurden! An dieser Stelle konnten einige Zeitreisende noch gar nicht glauben, was sie da hörten: Eiszeit, Dinos oder aktive, riesige Vulkane dort, wo wir jetzt gerade in der Schule sitzen?

Untermauert und nun noch mehr „begreifbar“ wurde der erworbene Überblick durch „Beweise“ (z.B. für frühere Vulkantätigkeit), Exponate wie u.a. Gesteine (Basalt, Blasen-Basalt, aber auch Ammoniten etc.) also, die Dr. Holger Rittweger in seinem MoLaMu bereithält und zur Schau stellt.

Nun war ein Überblick, eine „wissenschaftliche“ Grundlage, für den Gang ins Gelände gelegt, sodass die Rucksäcke geschultert sowie Bohrgestänge und Riesenhammer unter die Arme geklemmt und Hausen auf Hinweise auf die Urgeschichte hin umwandert und mit aufmerksamen Augen betrachtet wurde.

Auf dem Weg trafen wir übrigens ebenfalls wahrscheinlich auf eine „Schulklasse“, die uns – ebenso wie wir sie – neugierig inspizierte.

So fanden wir staubigen Löss, welcher tatsächlich schon vor Urzeiten unseren Vorfahren um die Nase wehte, direkt auf dem Hausener Waldboden und typische Steinformationen, etwa Basalt-Säulen, die darauf hinweisen, dass und in welcher Art und Weise an dieser Stelle „früher“ ein Vulkan aktiv war!

Nach der Frühstückspause an der „Wildweiberkirch“ (hier blühte eine Hausener Sagen-Begeisterte förmlich auf!) kamen nun an besonderer Stelle Bohrgestänge und Riesenhammer zum Einsatz: Gemeinsam, d.h. nacheinander, wurde das Gestänge tiefer und tiefer in die Erde geschlagen, bis wir aus 2m Tiefe tatsächlich Vulkanasche heraufförderten, die erwiesenermaßen von einem Vulkanausbruch vor 12.900 Jahren in der Eifel stammt! Warum diese Stelle „besonders“ war? Hier ist der Boden so beschaffen, dass er spürbar „nachgibt“, wenn die Gruppe hochspringt und fest wieder auf dem Boden „landet“! Ein wahrlich verblüffendes Gefühl mitten im Hausener Wald!

Eine tolle Gemeinschaftsarbeit und-anstrengung, die zu einem tollen Ergebnis führte!

Auf dem Weg zur Bachuntersuchung lernten wir noch „schnell nebenbei“, wie man aus Brennessel-Fasern (keine Angst, wenn man sie richtig anfasst, tut sie gar nicht weh!) oder eben auch aus langen Gräsern, richtig belastbare Taue flechten kann, die sogar unser eigenes Gewicht halten können!

Zurück auf dem Schulhof wurde der ereignis- und informationsreiche Tag abgerundet durch das Anfertigen eines Amuletts aus einer weiteren besonderen Gesteinsart, dem Schiefer, und einem gemeinsamen Rückblick, der Dr. Holger Rittweger rückmeldete: „Alles war toll! Wir haben so viel gelernt!“

Und Linus beschloss: „Ich werde jetzt abends mit dem Papa in den Wald gehen und alles nochmal suchen!“

Viel Freude beim Abtauchen in die Vergangenheit! Ihr wisst ja: Wer die Sprache der Steine versteht, erfährt die tollsten Geschichten!

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Eine Klassenfahrt ist lustig, eine Klassenfahrt ist schön..

denn da kann man frohe Kinder in und rund um Weilburg seh’n! Hollahi, hollaho-o-o…

Bereits in der zweiten Schulwoche machten sich die neuen Viertklässler von Hausen und Lahr mit ihren Lehrerinnen auf große Tour nach Weilburg/ Odersbach, um von Mittwoch bis Freitag die im vierten Schuljahr zum Ritual gewordene mehrtägige Klassenfahrt gemeinsam zu erleben.

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Vom abwechslungsreichen Programm und internen „Beobachtungen“ berichten die fleißigen „rasenden Reporter“:

Die Unterkunft, die Jugendherberge in Weilburg/ Odersbach, beschreiben Hannes, Sophia und Linus:

Die Jugendherberge hat ein Haupthaus und ein Schlafhaus. Das Schlafhaus hat vier Stockwerke und steht auf Stelzen, die einige Meter hoch sind. Das sieht von draußen und unten toll aus. Es war cool, mit seinen Freunden im Zimmer zu schlafen. Im Haupthaus gibt es einen großen Speisesaal, Tischkicker und Tischtennisplatten. Auf dem großen Gelände kann man gut spielen, weil es ca. 7000 Quadratmeter groß ist. Leider, leider liegt die JH auf einem Berg, deshalb war es so anstrengend, aus der Stadt hoch zu laufen.

Zum Essen in der JH fügt Maya hinzu:

Die liebe Köchin Frau Umlauf hat richtig leckeres Essen gekocht! Es gab extra Essen für mich, vegetarisch für S. und vegan, also Obst und Gemüse roh, für A. Die Köchinnen haben sich so viel Mühe gegeben, dass es allen schmeckt und dass sich alle wohlfühlen. Auch den Lehrerinnen hat es gut geschmeckt

Insgesamt wurden wir von allen Mitarbeitern herzlich umsorgt, sodass wir uns sofort „wie zuhause“ fühlten.

Unser erster „Programmpunkt“ war das Weilburger Schloss, von dem Milina und Liana berichten:

Den Schlossgarten schauten wir uns zuerst an. Hier frühstückten wir. Der Schlossgarten ist prächtig, königlich und sehr gepflegt. Pssst: Hier kann man auch einen goldenen Po sehen! Das Schloss ist wie aus dem Märchen. Auf dem Bett können sicher sechs Leute schlafen und man hätte immer noch viel Platz! Es gibt sooo viele Zimmer! Ca. 30 konnten wir anschauen. Das Schloss ist sehr alt, egal, wie alt deine Oma und Opa sind… das Schloss ist älter! Hat Frau Sch. wirklich am Abend noch in der großen Badewanne gebadet?

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Maya und Hannah erzählen vom ersten Nachmittag im Jugendwaldheim:

Unser Betreuer war der strenge Mitarbeiter Kai mit seinem jungen Assistenten Julian. Wir haben in der Werkstatt unsere eigenen Amulette aus Holz gesägt, gebohrt und unsere Namen rein gebrannt. Unter Aufsicht natürlich! Dabei gab es auch schon die erste „Verlobung“ zu feiern In der Ausstellung durften wir sogar die ausgestopften Waldtiere streicheln – mit dem Handrücken, damit nicht so viel Körperfett auf dem Fell verteilt wird! Dann ging es zum ersten Abenteuer der Klassenfahrt: Im Wald mussten wir uns in Gruppen eine eigene Kugelbahn bauen mit folgenden Kennzeichen: 1 mal fallen, 2 Tunnel, 2 Richtungsänderungen, etwas bewegen und sichtbar enden. Wir schafften es alle und es machte total Spaß! Vielleicht kann man sie im Wald bei Odersbach noch sehen?

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Tag 2 begann „offen“ – mit „Freizeit“ oder einem erneuten Gang in den Wald, wovon Angelin und David berichten:

In der Freizeit hatten wir mal Zeit für uns. Wir haben wir den Spieleschrank der JH geplündert. Wir haben draußen an den Tischen Karten gespielt und lustige Frage-Antwort-Spiele beantwortet. Auf dem großen Gelände haben wir noch Verstecken und Basketball gespielt.

Wir waren mit Frau F. nochmal im Wald. Hannes, Linus, Christiano und ich haben einfach mal ein Tippi gebaut. Das war schön. Wir haben auch einen Tischtennisball mitgenommen und die Kugelbahnen von gestern noch einmal alle ausprobiert. Ich habe noch eine Kugelbahn gebaut.

Rukaja und Anna sind noch immer „baff“ vom großen Abenteuer mit dem Kompass:

Wir waren mit Jugendwaldheim-Kai noch einmal im Wald unterwegs. Er erklärte uns zuerst den Kompass und den Umgang mit dem Kompass im Jugendwaldheim. Das hat lange gedauert. Dann hatten wir es alle verstanden. Nun bekam jeder einen Kompass. Auch die Lehrerinnen. Kai, Julian, Lena und unsere Lehrerinnen begleiteten nun je eine Gruppe und los ging es zu einem Orientierungslauf mit Stationen, wo man gemeinsam etwas schaffen musste. Den Weg mussten wir mit dem Kompass finden. Leise, nicht verraten, eine Gruppe hat sich sogar verirrt! Hihi haha hoho! Kai sagte: „Kann man die Lehrerinnen alleine in den Wald lassen?“ Das war noch nicht alles. Kai flüsterte: „Warum sind die so laut?“

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Selma und Annabell schildern die Disco am letzten Abend:

Die tolle Disco fing an! Frau F. als DJ hat die Bude gerockt und zu Beginn einige Tanzspiele organisiert. Danach ging die coole Disco laut los. Leider waren die Jungs Tanzmuffel. Die Mädchen gingen richtig ab! Frau Sch. war im Glück und jubelte uns zu!

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Die Lehrerinnen freuten sich über die ausgesprochen gute Stimmung und die verlässlichen Kinder und bedanken sich bei den Eltern, die die Hol- und Bringdienste übernahmen!

Aber nicht nur für Hannah bleiben ein paar Fragen offen:

O Warum wurde ausgerechnet Frau F. von Kai „entführt“?

O Waren es tatsächlich Lehrerinnen, die da im Wald schreiend gehört wurden?

O Wie oft wurden eigentlich die Zimmer getauscht?

O Ist Frau Sch. eine Mitarbeiterin im Jugendwaldheim (grünes Kleid)?

O Hatte Frau Sch. wirklich ein Anti-Heimweh-Mittel gebraut mit Spinnenbein, Schneckenschleim…? Wurde es angewandt?

O Wie waren eigentlich die Nächte????

Weil auch nicht alle Fragen beantwortet werden müssen, gehen wir nun mit schönen Erinnerungen, gemeinsamen Erlebnisseen, einer Extra-Portion Zusammengehörigkeit und mit allerhand Erfahrungen in Teambuilding und Teamarbeit in unser letztes Schuljahr in Hausen und Lahr. Wir werden es genießen!

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„Die kleinen IT-Experten von morgen“

Auch in diesem Schuljahr haben sich wieder viele begeisterte Computer-Freaks zur Computer-AG, die im Rahmen des Ganztagsprogramms in der Grundschule Hausen angeboten wird, angemeldet.

Neben dem sachgemäßen Umgang mit dem PC und der Einführung sowie Anwendung von Fachbegriffen lernen die kleinen „Nerds“ die Bedienung der Programme „Word“ oder „Exel“, so dass sie z.B. Steckbriefe erstellen, Tabellen entwerfen sowie Diagramme entwickeln können.

Zudem durchlaufen die Schüler Bausteine des „Internet-ABC“, um ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit dem World Wide Web zu vermitteln und vernünftig und vor allem sicher im Netz zu recherchieren.

Mit  dem Programm „PowerPoint“ werden von den „Computer-Experten“ nach kurzer Testphase fachmännisch Präsentationen, z.B. über Länder Europas oder Tiere des Waldes, zusammengestellt und dann gemeinsam präsentiert.

Zur Sicherung der aufwendigen Arbeiten und sehenswerten Ergebnissen sowie auch zum stolzen „Vorführen“ zu Hause hat die Firma „Feig Electronic GmbH“ aus Weilburg-Waldhausen der Computer-AG 20 USB-Sticks gespendet, so dass es in Zukunft für die kleinen IT-Experten von morgen keine „Speicherprobleme“ mehr geben wird.

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Vielen Dank für die freundliche Unterstützung!!!

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Endlich ein Schulkind!

So viel war über den bevorstehenden Schulanfang geredet worden und man hatte auch als Vorschulkind schon mal beim Kennenlerntag „schnuppern“ dürfen; aber so richtig vorstellen kann man sich das alles ja erst, wenn der „Ernst des Lebens“ wirklich da ist: am ersten Schultag!

Riesig war die Aufregung bei den neuen Erstklässlern, ihren Familien und natürlich auch bei den Lehrerinnen: Wie würde der gemeinsame Anfang in der Schule klappen?

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Am 15. August dann konnten es endlich alle erfahren. Nach einem schönen Einführungsgottesdienst in der Hausener Kirche ging es weiter ins Pfarrheim. Dort hatten die frischgebackene Klasse 2 und der Schulchor bereits seit dem Vortag fleißig geübt und zeigten nach einer herzlichen Begrüßung der „Neuen“ durch die Schulleiterin Uta Weimer ihr kleines Musical: „Das Waldfest der Tiere“: Mäuse, Vögel, Hasen, Frösche und Wildschweine musizierten dabei kräftig um die Wette. Beim Abschlusslied lernten die jüngsten Schulkinder, die dem Stück ganz gebannt gelauscht hatten, etwas fürs Leben: „Jeder ist ein Original und zusammen sind wir echt genial!“ Die Kinder des 2. Schuljahres und die Sänger des Schulchors wurden für ihren Einsatz mit einem kräftigen, verdienten Applaus belohnt.

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Und schon ging es weiter: Die Paten der Erstklässler aus Klasse 4 hatten zur Begrüßung liebe Worte vorbereitet, die sie nun mit viel schauspielerischem Talent vortrugen. Dann war es so weit: Jeder Pate übergab seinem Patenkind ein kleines Geschenk, nahm es schützend an die Hand und begleitete es in den Klassenraum der Klasse 1. Dort warteten schon seit dem Vortag die bunten, voll bepackten Schultüten auf ihre Besitzer… und während der folgenden ersten Unterrichtsstunde ihres Lebens wanderte so mancher Blick sehnsüchtig dorthin. Was wohl alles drin sein würde? Inzwischen waren die neuen Schulkinder schon gar nicht mehr so aufgeregt und hörten aufmerksam und gespannt ihrer Lehrerin zu, die ihnen vorlas, wie es dem Raben Socke an seinem ersten Schultag erging. Sie lernten sogar wie der Rabe schon ihr erstes gemeinsames Lied.

Jetzt war der lang herbeigesehnte erste Tag auch schon vorbei. Na ja, nur fast, denn viele Kinder feierten zu Hause mit ihren Familien noch lange weiter. Diesen Tag gibt es ja schließlich nur einmal im Leben!

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Schuljahresanfang der Grundschule Hausen in Hausen und Lahr


Das Schuljahr 2017/18 beginnt für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 am Montag, dem 14. August 2017, um 07.45 Uhr. Unterrichtsende ist um 12.20 Uhr. Die Grundschulbetreuung findet am ersten Schultag nicht statt.

Die Schulneulinge der Grundschule Hausen und der Außenstelle Lahr werden am Dienstag, dem 15. August 2017 in die Schule aufgenommen.

In Lahr beginnt die Einschulung um 8.00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche und anschließend findet die Einschulungsfeier in der Schule statt.

In Hausen beginnen wir um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Im Anschluss findet die Einschulungsfeier im Pfarrheim statt.

Die Schultüten können am Montag, dem 14. August 2017, von 10 bis 12 Uhr in den jeweiligen Schulen abgegeben werden.

Die Einschulungsfotos werden am Mittwoch, dem 16. August 2017 gemacht. Die Schulneulinge bringen zu diesem Termin bitte ihre Schultüten mit.

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Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern mit ihren Familien erholsame und vor allem frohe Sommerferien mit vielen Highlights!

Kommt gesund und glücklich und mit vielen neuen Eindrücken wieder zurück in die Schule!

Genießt den Sommer in vollen Zügen!

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