Klasse 2000: „Hand auf´s Herz“!!!

Die Drittklässler der Grundschule Hausen freuten sich am 16.05.19 „von ganzem Herzen“, als für sie endlich wieder „Klasse 2000“ auf dem Programm stand und KLARO der Klasse sein „Herz ausschüttete“. Natürlich hatte KLARO auch diesmal wieder ein interessantes und lehrreiches Thema im Gepäck, denn heute ging es um das menschliche Herz und seine wichtige Bedeutung für den Blutkreislauf.

Die kleinen Forscher sammelten zunächst „mit Herzblut“ Körpererfahrungen mit dem Stethoskop und untersuchten ganz neugierig ihren eigenen Herzschlag sowie die Atemgeräusche der Lunge. Zufälligerweise hörte mach einer bei dieser intensiven Untersuchung „auf Herz und Niere“ auch, wie das Frühstück im Magen des Sitznachbarn gluckerte und blubberte, was sich sehr „zu Herzen genommen“ wurde.

Als nächstes ging es um den Weg des Blutes durch den Körper, durch alle Blutgefäße und Blutbahnen sowie durch alle Organe. Nebenbei flossen noch Begriffe wie Sauerstoff, Kohlendioxid, Venen, Arterien und Nährstoffe in die anschauliche sowie herzliche Erkärung mit ein. (Für das nächste Kardio-Konsil stehen wir als Experten zur Verfügung!). Beeindruckt waren die Klaro-Fans von der Tatsache, dass die Strecke aller Blutgefäße eines Erwachsenen aneinandergereiht 2-mal um die Erde reicht.

Um die grandiose Leistung des faustgroßen Organs zu verstehen, versuchten die Forscher nur eine Minute mit ihrer Hand eine Pumpbewegung zu imitieren, was schon nach dieser kurzen Zeit sehr viel Kraft kostete. Das Herz jedoch schlägt an einem Tag hochgerechnet 86400-mal und das jahrezehntelang.

Selbstverständlich wurde dann auch noch der Puls am Handgelenk oder am Hals gesucht, gemessen und ausgewertet. Einer Schülerin fiel doch glatt „ein Stein vom Herz“ als sie nach längere vergeblicher Suche ihren Puls fand! Nach einer beherzten Bewegungseinheit stellte sich heraus, dass der Körper durch die Aktivität mehr Sauerstoff braucht und das Herz das Blut schneller pumpt.

Zu guter Letzt wurde uns die Herzgesundheit „ans Herz gelegt“, denn gesunde Ernährung, ausreichende Entspannung und genügend Bewegung sind für KLARO eine „Herzensangelegenheit“. Um insbesondere den Bewegungsaspekt zu fördern gab es von KLARO für jeden neuen Kardiologe „Klaros Sportspaß“ im Hosentaschenformat für ein sowohl unkompliziertes als auch effektives „Herztraining“.

Die Abschlussrunde zeigte zum Schluss deutlich, dass es KLARO wieder vorbildlich geschafft hatte, dieses eigentlich komplexe Thema durch die handlungsorientierte Vorgehensweise für die Kinder verständlich und begreifbar zu machen.

Und „Hand auf´s Herz“- wir wissen nun bestens Bescheid dank KLARO, der unser „Herz im Strum eroberte“! Ein herzliches Dankeschön geht auch an KLAROS herzensgute Assistentin Frau Budy!

 

 

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„Was summt und brummt denn da?“- Auf der Wiese ist was los…

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 der Grundschule Hausen haben sich in den letzten Wochen im Fach Sachunterricht zu vorbildlichen „Wiesen-Profis“ entwickelt.

Die kleinen Naturfreunde wissen nun nahezu alles über die Entstehung der Wiese, die Notwendigkeit des Wiesenschnitts sowie die unterschiedlichen Fortpflanzungsarten von Wiesenpflanzen. Die Stockwerke der Wiese, mit ihren tierischen und pflanzlichen Bewohnern wurden untersucht und vom Keller bis zum 2. Stock durchforstet.

Exemplarisch für die Wiesentiere wurden in den folgenden Stunden Schmetterlinge und Regenwürmer genauer unter die Lupe genommen. Besonders interessant waren hierbei die Entwicklungsstadien der Schmetterlinge  (Ei- Raupe- Puppe- Schmetterling), die verschiedenen Sinnesorgane („Schmetterlinge schmecken mit den Füßen“) sowie die jeweiligen Raupenfutterpfanzen („Brennnessel und Diestel sind sehr beliebt!“). Rund um den Regenwurm wurden Fragen wie „Wie alt werden Regenwürmer?“, „Lebt ein Regenwurm weiter, wenn man ihn zerreißt?“, „Was macht der Regenwurm eigentlich im Winter?“ und „Warum nennt man den Regenwurm auch Gartenhelfer?“ geklärt. Die begeisterten Wiesen-Experten bewiesen ihr angesammeltes Wissen dann sogar erfolgreich in einer Lernkontrolle über die Wiesenthematik.

Zum Abschluss der Wieseneinheit wurde „Die Welt der Bienen“ beleuchtet. Überrascht wurde herausgefunden, dass ein Bienenhonigvolk im Sommer aus bis zu 80000 Bienen bestehen kann, dass ein Bienevolk bis zu 30 kg Honig produzieren kann, und, dass es in einem Bienenstaat eine Königin, Arbeiterinnen und Drohnen gibt, die eifrig ihren jeweiligen Aufgabenbereichen „nachfliegen“. Auch Gründe für das Bienensterben wurden analysiert und Tipps und Tricks zur Rettung der Bienen gesammelt, welche zum Teil sofort in die Tat umgesetzt wurden.

Die 13 neuen Bienenschützer verteilten fließig bienenfreundliche Wildblumensamen in Beeten und Gärten, so dass ein vielfältiges Nahrungsangebot für hungrige Bestäuber gewährleistet wird. Schließlich wurden im Kunstunterricht kleine Bienenhotels in Dosen angefertigt um Nistmöglichkeiten für Wildbienen in den heimischen Gärten anzubieten. Weitere einfach umzusetzende Bienenretter- Ratschläge sind: „Kaufe Bio-Honig beim lokalen Imker!“, „Stoppe die Ausweitung von Krankheiten durch gutes Ausspülen der Einweg-Honiggläser vor der Entsorgung im Altglascontainer!“ sowie „Verzichte auf bienenschädliche Pflanzenschutz-, Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel in Haus und Garten!“

Selbstverständlich werden nun unsere stolzen „Bienenpaten“ all ihr Bienenwissen in ihrer Umwelt verbreiten um so bisher unwissende Köpfe zu „bestäuben“.

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Eine Zeitreise in die Steinzeit

 Am 11.04.2019 war es endlich soweit. Die Viertklässler aus Fussingen, Hausen und Lahr trafen sich an der Grillhütte in Fussingen zu einem gemeinsamen Steinzeittag. Dr. Holger Rittweger hatte wieder einmal die Grillhütte mit seinem „MObilen-LAndschafts-MUseum“ in eine steinzeitliche Höhle verwandelt. Hier konnten sich die Kinder anhand von zahlreichen Schautafeln, Fossilien, Fellen, Alltags- und Gebrauchsgegenständen, Exponaten wie Knochen, Zähnen und Krallen einen Einblick in das Leben in der Alt- und Mittelsteinzeit verschaffen.

Zu Beginn der Zeitreise wurden die Grundschüler in zwei „Rentier-Jäger-Clans“ eingeteilt, schminkten sich mit Erdfarben und probierten begeistert die Steinzeit-Kleidung an.

Die „Zeitreisenden“ erfuhren viele interessante Einzelheiten über das damalige Leben der Menschen und staunten darüber, was diese vor Tausenden von Jahren schon alles konnten. Wie zum Beispiel das Entfachen eines Feuers ohne Hilfe von Streichhölzern oder eines modernen Feuerzeugs. In der Mittagspause versuchten sich die Schüler eifrig im „Feuer bohren“ und „Feuer schlagen“.

Nach der Mittagspause probierten die Viertklässler hochmotiviert den Umgang mit dem Langbogen aus und erfuhren dabei einige Jagdtricks.

Zwischendurch sammelten die beiden Clans beim Steinzeitquiz und bei verschiedenen Geschicklichkeitsspielen fleißig „Überlebenspunkte“ (Feuersteine), die sie am Schluss als Belohnung und Erinnerung an einen tollen Tag mit nach Hause nehmen durften.

Zum Abschied bedankten sich alle mit einem tosenden Applaus bei Herrn Rittweger und meinten, dass ihnen der Steinzeittag sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht hat.

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Kunterbunte Betreuungszeit

Blau, lila, rot, gelb – bunt war es am letzten Schultag vor den Osterferien, 12. April, in der Betreuung der Lahrer Grundschule. Eierfärben stand auf dem Plan, deshalb hatten sich viele Kinder für die Betreuung angemeldet. Der Werkraum der Grundschule verwandelte sich an diesem Tag in eine bunte Osterwerkstatt.

Nach einem gesunden Frühstück mit ihren Klassenlehrerinnen konnten die Kinder gestärkt an die Arbeit gehen. Voller Tatendrang tauchten die kleinen „Osterhasen“ die gekochten Eier in bunte Farben ein. Anschließend kam das größte Vergnügen: das Verzieren. Mit Lebensmittelstiften, Glitzerstickern und Gesichtsaufklebern wurde jedes Ei individuell dekoriert. Frau Kempkens unterstützte die Gruppe an diesem Tag, dafür herzlichen Dank.

Für den sicheren Transport nach Hause wurden die Eier in Körbchen gelegt. Die Klassen 1 und 2 hatten diese in den Tagen zuvor gebastelt und angemalt. So starteten die Kinder glücklich mit ihren Körbchen in die Osterferien.

In diesem Sinne wünscht die Betreuungsgruppe Lahr allen Kindern, Lehrern, Betreuern und deren Familien schöne Ferien und ein frohes Osterfest.

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„Ja, so warn´s, ja so warn´s, die alten Rittersleut!“

Kurz vor den bevorstehenden Osterferien unternahmen die Drittklässler der Grundschule Hausen am Donnerstag, den 11.04.2019, bei zwar strahlendem Sonnenschein, aber kühlen Temperaturen, mit den Vorschulkindern der beiden Kindergärten eine gemeinsame Wanderung nach Ellar.

Die Hausener „Schlaufüchse“ sammelten ihre zukünftigen Schulpaten aus dem dritten Schuljahr auf dem Schulhof ein und dann ging es Hand in Hand zum Treffpunkt mit den Fussinger ABC-Schützen. Zusammen wurde durch Wald und Feld zur Burg Ellar gewandert, die am Ende des 13. Jhd. als Wegesicherung erbaut wurde. Begeistert empfingen uns der rüstige Burgherr und sein erster Ritter, die sich sehr über das bunte Treiben in der Burganlage freuten und sogar schon eine große Tafelrunde für die hungrigen Raubritter vorbereitet hatten.

Gedeckt wurde die anschauliche Tafel vom „Party-Service Reitz“, welcher ein imposantes und reichhaltiges Buffet mit allem, was das Herz und der Magen begehrt, auftischte, so dass die muntere Wandergesellschaft erstmal kräftig zugreifen und sich stärken konnte.

Nach dem „Brot“ gab es natürlich auch „Spiele“ im geräumigen Burghof, welche von den stolzen Paten-Rittern vorgestellt, erklärt und angeleitet wurden. Die Turnier-Auswahl reichte von „Fischer-Fischer“ über „Feuer-Wasser-Kaugummi“ bis zu „Hexe, Hexe, was kochst du heute?“, was auf große Begeisterung bei den mutigen Knappen und den holden Burgfräuleins stieß. Deren laute Rufe „Noch ein Spiel- noch ein Spiel!“ schallte weit über die mächtige Burganlage hinaus.

Der besondere Vormittag verging tatsächlich wie im Fluge und es wurden dabei viele neuen Bande zwischen den Rittern, ihren Knappen sowie den Burgfräuleins geknüpft, die am liebsten sofort mit in die „Schul-Burg“ gekommen wären um dort den „Schul-Ritterschlag“ zu erhalten. Da der Latrinen-Aufenthalt etwas länger dauerte als eingeplant, marschierten die kleinen Rittersleut´ im Anschluss strammen Schrittes über Stock und Stein zurück in das jeweilige Heimatdörfchen.

Selbstverständich verhielten sich die heldenhaften Drittklässler-Ritter den ganzen Tag über rühmlich: Sie trugen die Rucksäcke ihrer Untergebenen, nahmen rücksichtsvoll an den Ritterspielen teil, besorgten Taschentücher sowie Speis und Trank oder schnürten das lockere Schuhwerk der Anwärter. „Im Westerwald am Lasterbachtal, glaubt es mir, es war einmal. Da ham edle Ritter g`haust, denen es hat´s vor gar nix graust. Ja, so warn´s, ja so warn´s, ja so warn´s die alten Rittersleut. Ja, so warn´s, ja so warn´s die alten Rittersleut.“

Ein ritterliches DANKESCHÖN verdient auf jeden Fall der ehrenhafte „Party-Service-Reitz“ für das gigantische 5-Sterne-Burg-Frühstück!!!

 

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„Ostern in Klasse 3“- ein kleines Ostergedicht

„Ostern!“, sagt die Lehrerin. „Was ist das?“, fragt der flinke Fynn. Frieda hebt die Hand geschwind und ruft: „Das weiß doch jedes Kind!“ Frau H. bittet laut um Ruhe und schaut schnell auf die Uhr(e). Der Tim, der ist sehr schlau, im Kopf macht´s bei ihm nun Radau: „Den Osterhasen gibt´s nicht mehr. Mein Osternest war immer leer.“ Violetta meint ganz schnell: „So ein Quark, Ostern ist ein toller Tag!“ Ceylin kann nicht mehr ruh`n: „Was ist´s denn nun?“ Laura denkt, sie kann´s als Text verfassen, aber Frau H. will sie dann doch nicht lassen. „Es hat wohl was mit Hasen zu tun,“ überlegt sich Lara nun. Und Noah spekuliert, dass der Hase die Eier verliert. Vanessa muss mal raten: „An Ostern essen wir einen Braten.“ Arsema möchte bunte Eier malen und Louisa die dafür Hennen bezahlen.  Jetzt wird Luis endlich dran genommen, ihm war nämlich eine Idee gekommen: „Schokohasen und Osternest. Unsere Familie feiert ein schönes Fest.“ Der Rest der Klasse ruft: „Jetzt ist es klar, das feiern wir doch jedes Jahr!“ Nun können die Ferien kommen, denn Klasse 3 hat das Thema Ostern durchgenommen.                                                               Autorin: Lara

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April, April! Selbstverständlich KEIN Aprilscherz…

war die „Sportwoche“ der Grundschule Hausen und der AST Lahr, die alljährlich stattfindet und in diesem Jahr mit dem Monat April gemeinsam begann!

Sobald die ersten Knospen sprießen, die Temperaturen ein klein wenig ansteigen, die Sonne öfter hinter den Wolken hervorlugt, „juckt“ es die Hauser, Fussinger und Lahrer Kinder und Lehrerinnen förmlich und es heißt: Runter vom Sofa (Klassenzimmer-Stuhl) und raus aus dem (Schul-)Haus!

So wurden auch in diesem Jahr bereits früh genug alle uns nahe stehenden und ortsansässigen Vereine sowie liebe AG-Leiterinnen kontaktiert, um wieder ein abwechslungsreiches und vor allem sportliches Nachmittagsprogramm auf die Beine stellen zu können, in das sich unsere neugierigen und bewegungsfreudigen Schülerinnen und Schüler einwählen konnten.

So ergab sich eine Woche voller verschiedener Bewegungsanlässe schon bereits während des Unterrichtsvormittags, die dem aktiven Schwerpunkt der Woche schon in der Früh Ausdruck verleihen wollten: da wurden kleine Frühlingsgedichte gestisch dargestellt, dort entdeckte man im Schulflur aufgeregt probende und hoppelnde englischsprechende Drittklässlerinnen als österliche „Hasen“ , während im ersten Schuljahr die Silben plötzlich „gehopst“ und im Treppenhaus treppauf-treppab addiert und subtrahiert wurde…dort wurde zu „flotter“ Musik getanzt und sich gestreckt und gereckt… Es war neben dem eigentlichen Büffeln und Lernen so einiges zu sehen und zu hören im guten, alten Schulhaus…

So ganz „nebenbei“ war der Klassen-Marathon für die einzelnen Schulklassen aufgrund des regnerischen Wetters in diesem Jahr nicht zu leisten. Um gemeinsam die Marathon-Distanz in kleinen „Happen“ zu erreichen, musste ganz schön um die Regenphasen herum manövriert werden. Gut, dass die Sportlehrerinnen fehlende Runden in ihrem Unterricht gemeinsam mit den Kindern „beisteuern“ konnten.

Die Nachmittage allerdings standen selbstverständlich im Mittelpunkt des Interesses: Hier konnte man mit Freunden und Freundinnen neue Sportarten kennenlernen und/ oder seine „Kunst“ in der vertrauten Sportart unter Beweis stellen. Das aufregende ist allerdings immer das „Schnuppern“, oder?

So wurde in diesem Jahr wieder an Geräten geturnt, getanzt, der Rücken fit gemacht, Tischtennis, Fußball und Handball gespielt, sowie Leichtathletik und Bujutsu praktiziert. Leider musste die Hockey-Übungsstunde wegen „höherer Gewalt“ ausfallen…

Wir bedanken uns auch in diesem Jahr für die stets treuen Mitstreiter der Vereine, die so gerne uns zur Seite stehen und euch zur Freude die tollen und motivierenden Angebote machen!

Danke unseren lieben AG-Leiterinnen und den Vereinen kanku-dojo Langendernbach, TTC Hausen, JFV Waldbrunn, Handballverein Waldernbach, Limburger HC (im kommenden Jahr klappt es ganz sicher), LC Mengerskirchen und FFV Fussingen!!!!

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Havannas, Alaskas und weiße Riesen…

sind keine neumodische Blumensorte oder teure Zigarrenmarken, sondern besondere Zuchthasenrassen, welche die Drittklässler der Grundschule Hausen am Freitag, den 22.03.19 bei ihrer „hasenverrückten“ Mitschülerin Lara im heimischen Garten bewundern durften.

Dort gab es nämlich aktuell kleine Hasenbabys zu bestaunen, was uns natürlich einen Unterrichtsgang wert war. Die süßen „Puscheln“ lugten neugierig aus ihren Nestern und reckten vergnügt das Näschen als der Drittklässlertrupp zu Besuch kam.

Mit Unterstützung ihrer Mama stellte Lara uns alle Hasen mit ihren Namen vor, klärte uns über das benötigte Futter auf und beantwortete jegliche „Hasen-Frage“ über Lebensalter, Nachwuchs, Pflege, etc.. Selbstverständlich durfte jeder mal das „Möhrchen“ streicheln, nachdem Lara uns gezeigt hatte, wie Hasen gestreichelt werden wollen.  Auch die Meerschweinchenfütterung begeisterte die Besucher und weckte bei einigen Klassenkameraden den eigenen Haustierwunsch.

Das „Hasenparadies“ hat sogar schon mehrere Preise bei Kleintierzuchtverein-Wettbewerben abgeräumt und nach unsere kurzen „Prüfung“ sieht es dieses Jahr auch wieder gut für einen eindeutigen Sieg aus. Wir drücken Lara und ihrer Hasenbande auf jeden Fall die Daumen! „Häschen hüpf!“

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Expertenbesuch in den ersten Klassen! Rabe Carla erklärt: Was passiert eigentlich mit dem leeren Erdbeermarmeladenglas?

Die Erstklässler von Hausen und Lahr erhielten am vergangenen Donnerstag im Rahmen der Erstklässler-Aktion der Umweltberatung des Landkreises Besuch von Umweltberaterin Frau Thieme und dem schlauen und lustigen Raben Carla. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto „Carla trennt den Müll“- wobei spielerisch das Thema Abfalltrennung, besonders allerdings der Umgang mit Glas, betrachtet wird.

Ausgangspunkt der unterhaltsamen und lehrreichen Schulstunde mit der tierischen Expertin Carla war die Frage, was denn mit dem leeren Erdbeermarmeladenglas vom Frühstückstisch passiert. Im Zusammenspiel mit unseren quirligen und mitteilsamen Erstklässlern wurde neben Lieblingskonfitüren und –brotaufstrichen und allem, was es sonst noch so in Gläsern abgefüllt gibt in Hausen und Fussingen und Lahr oder mit wem man wann besonders gerne frühstückt …( ) der aufwändige „Weg“ des Glasmülls vom eigenen Haushalt über den richtigen Glascontainer bis schließlich hin zum sauberen „neuen“ wiederverwendeten Glas anhand von Bildern erarbeitet und gefestigt.

Dabei wurde so ganz nebenbei noch „Materialkunde“ betrieben und somit auch alle weiteren Abfall- und Wertstoffarten wie Restmüll, Biomüll , Papier und Pappe und auch Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterial benannt.

Toll, dass doch einige von unseren „Gar-nicht-mehr-so-Kleinen“ an den täglichen Arbeiten im Haushalt teilnehmen und somit mit dem Thema Müll, Mülltrennung und dem Besuch bei den Glascontainern in Waldbrunn ein wenig vertraut sind und davon fein berichten konnten!

Und da „sich mit einem Thema befassen“ selbstverständlich auch etwas mit „anfassen“ zu tun hat, sortierten unsere Lahrer und Hausener Erstklässler im Anschluss fleißig und sachverständig allerhand Müll in die dafür von Carla vorgesehenen Behältnisse und bewiesen:

Wir sind nun richtige Müll-Experten, ausgerüstet mit dem passenden Experten-Set mit einem Malbuch zum Thema sowie einem Set mit einem Holzlineal, einem Holzbleistift, einem Spitzer und einem Radiergummi!

Und nun „auf!“ und begleitet eure Eltern beim Altglas-Entsorgen, gemeinsam macht es eh mehr Spaß!

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„Oma, wie war das früher?“

Um diese Frage drehte sich alles in der vielfältigen Unterrichtseinheit „So war es früher“ in den letzten beiden Wochen in den Fächern Deutsch und Sachunterricht im dritten Schuljahr der Grundschule Hausen.

Unserer Reise „Zurück in de Vergangenheit“ weckte das Interesse bei allen Drittklässlern am Leben der Großeltern, bzw. Urgroßeltern. Verschiedene Themenbereiche wie „Waschtag früher“ („Bei uns läuft heute die Waschmaschine fast täglich.“), alte Verkehrsmittel („Wie weit konnte man mit den Autos fahren?“), Spielzeuge früher („Ach ja, es gab noch keine Computer früher.“), alte Kleidung  („Die Schürzen sehen ja witzig aus!“) sowie das Familienleben in der guten Stube wurden angeschnitten.

Ein Großteil nahm natürlich das Thema „Schule früher“ ein. Hier wurden alte Klassenregeln vorgelesen („Sprechen, Lachen, Flüstern, Umhergaffen, Hin- und Herrücken und Herumlaufen waren verboten.“), Schreibmaterial vorgestellt, die alte Schrift ausprobiert, Klassenräume verglichen und Stundenpläne untersucht.

Ein besonderes Highlight waren die geführten Interviews der neugierigen „Altersforscher“ mit Omas und Opas, Uromas, Tanten und sogar Nachbarn, bei denen unter anderem herausgefunden wurde, dass die Lehrer früher doch sehr streng gewesen waren.

Auch die mitgebrachten Exponate, z.B. alte Schulbücher und Zeugnisse, Schiefertafel mit Schwamm, Rechenkasten, Haushaltsgegenstände, „Schwarz-Weiß- Fotos“, Schreibmaschine, „Mensch ärgere dich nicht“-Spiel,  aus der früheren Zeit stießen auf große Begeisterung.

Unser Einblick in die „gute, alte Zeit“ hat sich rundherum gel0hnt!

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