Die „Hausener -Winterspiele“ waren ein voller Erfolg!

Am heutigen Mittwoch war sozusagen die ganze Schule unterwegs in Sachen Schneespaß und Winterfreude!

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„Die Großen“ von Klasse 4 veranstalteten mit „den noch nicht ganz so großen“ Erstklässlern im Hausener „Paradies“ einen zünftigen „Schneegaudi“. Auf der Piste war mächtig was los!!! Mit coolen Bobschlitten, bunten Schlittenbrettern, Poporutschern und den neusten „Hightech-Modellen“ ging es im Liegen, Sitzen, auf dem Bauch und sogar im Doppelpack oder in einer Karawane jauchzend den steilen Hang hinab und in Windeseile wieder hinauf.

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Zwischen den aufregenden Abfahrten und einigen spektakulären Stunts musste sich natürlich immer wieder beim „Apré-Schlitten“ tüchtig gestärkt werden.

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Manche Vierklässler-Paten kümmerten sich besonders aufopferungsvoll um die kleinen Patenkinder“.

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Neben der „Abfahrt-Diziplin“ standen noch „Schneeenge zaubern“, „Schlitten ziehen“ und „Schneemänner bauen“ auf dem sportlichen Programm der Schnee-WM, bei der es nur begeisterte Teilnehmer und glückliche Gewinner gab.

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Währenddessen machten sich Klasse 2 und 3 auf einen Winterspaziergang durch Hausens verschneiten Wald und Flur. Gut und warm eingepackt wurde strammen Schrittes gewandert, damit es nicht zu kalt wird, um am ersten Haltepunkt eine „Challenge“ zu bestehen, die vier Gruppen herausforderte, möglichst hohe und stabile „Türme“ aus Eisbrocken und/ oder Schneebällen zu bauen. Schnell wurden die verschiedenen Materialbeschaffenheiten von Eis und Schnee und deren Verwendbarkeit („Klebstoff“) erfasst und prima eingesetzt. Alle Gruppen haben „Obeliske“ erschaffen, die Jungs von Klasse 3 waren dabei die absoluten Spitzenreiter und Champions. Glückwunsch, Ihr Ober-Super-Schnee-Turm-Bauer!

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Weiter ging es im Wald bis zur Station „Topmodel“, an der die lustige Schar besondere Walks auf einer Glatteisfläche präsentieren durften. Wir haben viel gelacht und tolle Stürze gesehen!
So nebenbei wurde noch philosophiert, wieso dort dickes Eis, da aber nur wässrige Pfützen zu sehen waren…
Ein strammer Marsch ging nach 2 Schulstunden zu Ende und Kinder mit roten „Backen“ und mächtig Hunger und Durst konnten sich bei Frau Weimer gesund und munter zurückmelden.

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Ein Teestündchen wärmte uns alle auf.
Wie schön – endlich ist der Winter da!

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„Macht euch bereit- Weihnachten ist nicht mehr weit!“

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand im „Schein der Kerzen“ die traditionelle Weihnachtsfeier der Grundschule Hausen statt. Der Klassenraum des zweiten Schuljahres wurde liebevoll geschmückt und am Morgen schnell geräumt, so dass schließlich die ganze Schulgemeinde darin Platz hatte.

Der Chor begrüßte alle aufgeregten Anwesenden mit einem fetzigen Weihnachtslied, um auch die letzte Schlafmütze zu wecken und um deutlich klarzumachen: „1-2-3-4-Weihnachten steht vor der Tür!!!“

Natürlich hatte jede Klasse einen kleinen Programmpunkt einstudiert. Die beiden ersten Kassen sagten ein weihnachtliches Bewegungsgedicht auf und ernteten großen Applaus für ihre lustige Darbietung.

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Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse trugen besinnliche Gedichte vor. Das dritte Schuljahr überraschte mit einem lustigen Weihnachtssketch, welcher alle Zuhörer zum Schmunzeln brachte.

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Mit dem klassischen Gedicht „Markt und Straßen“ glänzten die Viertklässler. Ein weiteres Highlight waren die Gitarrenkonzerte von David und Kira, die bekannte Weihnachtslieder zum Besten gaben.

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Selbstverständlich nutzen die Profis der „Theater-AG“ die Gelegenheit eines Auftrittes und zauberten mit ihrem Stück „Was bedeutet Weihnachten?“ nun endgültige Weihnachtsstimmung in den Saal. Der Chor rundete das gelungene Programm mit ihrem Lieblingsweihnachtslied „Singen wir im Schein der Kerzen“ ab und lud alle Kinder zum mitsingen ein.

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Die Schulleiterin verteilte zum Schluss  in diesem feierlichen Runde die im Sommer fleißig erkämpften und nun sehnlichst erwünschten Sportabzeichen, welche in rauen Mengen (SUPER!!!) und mit stolz geschwellter Brust entgegen genommen wurden. Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen!!!

Im Anschluss an diese gelungene Feierstunde wurde in den Klassen gemeinsam gefrühstückt, gesungen, gebastelt und gewichtelt.

Wir wünschen allen „Frohe Weihnachten im Kreise der Lieben“, „Einen guten Rutsch ins Neue Jahr“ und natürlich „Erholsame Ferien“!!!

 

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In der Weihnachtsbäckerei

Um den Erstklässlern die Wartezeit auf Weihnachten etwas zu versüßen, wurde unsere Schulküche am 9.12.2015 in eine Weihnachtsbäckerei verwandelt.
Zuerst mussten sich alle kleinen Weihnachtsbäcker ihre Hände waschen. Danach bekam jeder seine Schürze umgebunden und eine Mütze aufgesetzt. Und dann ging es los!

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Der mitgebrachte Teig wurde ausgepackt, eifrig geknetet und mit den Nudelhölzern glatt gerollt. Schnell zeigte sich, dass man hierbei bloß nicht zu viel Mehl nehmen durfte, denn dann wurde der Teig trocken und bröckelig. Nun kamen die Ausstechförmchen der Erstklässler zum Einsatz.

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Zu weihnachtlichen Klängen wurden aus dem süßen Plätzchenteig Sterne, Glocken, Herzen, Engel etc. ausgestochen, auf die Backbleche gelegt und für 10 Minuten in die Öfen geschoben.

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Jetzt wurde es richtig bunt! Die Kinder hatten viele bunte Perlen, Zuckerherzen, Schokoladenglasur, Puderzucker u. ä. mitgebracht. Damit verzierten sie nach Herzenslust ihre Plätzchen. Lecker!

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Mittlerweile strömte der süße weihnachtliche Duft durch die ganze Schule und machte richtig Appetit. So wunderte es auch niemanden, dass einige Kinder der anderen Klassen den Weg zu den Plätzchen fanden und sich über das eine oder andere Plätzchen erfreuen konnten.
Zum Schluss wurden die Plätzchen in Tüten gefüllt. Jedes Kind durfte ein gut gefülltes Tütchen voller Butterplätzchen mit nach Hause nehmen.
Allerdings haben einige Plätzchen den Weg bis nach Hause nicht geschafft, da den Erstklässlern ihre Backwerke bereits in der Schule sichtlich gemundet haben.
Vielen Dank allen Müttern, die mit uns gebacken haben.

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Klasse 2 begeht einen „Tag der (fünf) Sinne“

In der Hausener Schule war heute einiges „los“: Die Klassen 1a und 1b waren in der „Weihnachtsbäckerei“ aktiv und Klasse 2 war mit allen Sinnen beschäftigt.
Nachdem Klasse 2 sich nun mehrere Wochen im Sachunterricht intensiv mit den fünf Sinnen des Menschen beschäftigt hatte und damit die Grundlagen u.a. mit dem Benennen der Sinnesorgane und ihren Aufgaben gelegt waren, ging es heute endlich an das Testen und Schulen der eigenen Sinne.
Verschiedene arbeitsteilige Gruppen oder auch einzelne Schüler hatten die „Schirmherrschaft“ über jeweils eine Sinnes-Station übernommen und lehrreiche sowie auch unterhaltsame Aktionen vorbereitet.

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So wurden zum Hörsinn ein Angebot von Tütchen mit unterschiedlichem Inhalt (Schrauben, Reis…)und CD’s mit Alltagsgeräuschen, jeweils zum Erraten, präsentiert, zum Sehsinn ein „richtiger“ Sehtest sowie ein verblüffender „Farben-Lesen“-Test durchlaufen, zum Geschmackssinn eine blinde Verkostung von „süß“, „sauer“, „salzig“ und „bitter“ durchgeführt, zum Geruchssinn verschiedene Gewürze und andere Duftstoffe erschnüffelt und zum Tastsinn mit Händen und Füßen verschiedene Materialien ertastet und benannt.

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Toll, wie alle Sinne top „funktionierten“ und vor allem das Zusammenspiel mehrerer Sinne/Sinnesorgane zum gewünschten Ergebnis führte. Wir probierten, wie man einen bestimmten Sinn besser nutzen kann, wenn man gezielt einen anderen „ausschaltet“ (Augen zu…) oder, im Gegenteil, wie man kaum etwas schmeckt, wenn die Nase zugehalten wird…Verblüffend, wie das Gehirn aber auch manchmal getäuscht wird…
Da die Wissenschaft teilweise noch einige Sinne mehr als die „bekannten“ fünf benennt, werden im weiteren Unterrichtsalltag weiterhin und nun bewusster noch der Gleichgewichtssinn und der Sinn für die Koordination mit kleinen Spielchen in Anspruch genommen und ganz bewusst gespürt.

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Besonders nachdenklich reagierte Klasse 2 auf die Station „Wenn ein Sinn/ Sinne erkranken/ fehlen“, nachdem im Vorlauf die eigenen Sinne so gut funktioniert hatten. Was ist, wenn dies eben nicht der Fall ist? Umso interessierter experimentierten sie mit der „Blindenschrift nach Braille“ oder der Gebärdensprache und dem Fingeralphabet für Hörbehinderte.
Alles in allem ein Tag voller eigentlich alltäglicher Erfahrungen, die aber heute neu und ganz bewusst wahrgenommen wurden.
Toll gemacht, Klasse 2! Und zwischendurch ist immer mal wieder Zeit für den Blödsinn, den Unsinn oder auch den Schwachsinn…????

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ZinG- Reporter unterwegs: „Unter Wölfen und Bären im Weilburger Tierpark“

Am Dienstag, den 3.11.2015 erkundeten die Kinder des 4. Schuljahres der Grundschule Hausen die vielfältige Tierwelt des Weilburger Tierparks.

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„Verhaltet auch ganz leise und beobachtet!“, nach dieser Aufforderung von Herrn Jürgen Stroh, dem Leiter des Weilburger Tierparks, standen die Zeitungsreporter bewegungslos und fasziniert am Zaun des Wolfsgeheges und bestaunten den Ablauf der Fütterung dieser geheimnisvollen Raubtiere. Nur ein durchdringender Schrei eines lauernden Kohlrabens, der über dem Gehege kreiste und sich ein Stück Ass erhoffte, war jetzt noch zu hören. Plötzlich trat aus den morgendlichen Nebelschwarten “Boris”, das eindrucksvolle Alphatier des Rudels, hervor und schnappte sich das größte Stück der fleischigen Beute. Nach und nach schlichen nun auch die abwartenden Omega-Wölfe, die Rüden „Thor“ und „Kolja“ sowie das Weibchen „Louisan“, aus ihren Verstecken und holten sich ihren Anteil.
Nach diesem überaus eindrucksvollen Erlebnis konnten weder die kalten Herbsttemperaturen noch der feuchte Nebeldunst den Erkundungsdrang und Wissensdurst der neugierigen Nachwuchsreporter stoppen.
Herr Stroh führte die interessierte Reportergruppe durch den Tierpark, arrangierte Fütterungstermine in den Gehegen, ließ immer wieder gezielt Fachwissen einfließen, erklärte bestimmte Verhaltensweisen der Tiere, beantwortete geduldig alle Fragen, regte zur genauen Beobachtung der Wildtiere an und warb um Akzeptanz der freilebenden Artgenossen.

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Die Geschichte des Tierparks:
Bereits im 16. Jahrhundert hielt Graf Albrecht von Nassau und Saarbrücken sich Damwild zur Verköstigung am Hofe. Rund 100 Jahre später wurde das Areal vom Grafen Johann Ernst von Nassau-Weilburg zur jagdlichen Zwecken mit einer heute noch bestehenden 2 Meter hohen Bruchsteinmauer umfriedet. Es befand sich sogar ein kleines Jagdschloss auf dem Gelände, welches jedoch 1916 niederbrannte.
Der heute vom Forstamt Weilburg betriebene Park existiert seit 1970 und stellt ein Ort zum Schauen, Lernen und Entspannen dar.

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Informationen über den Tierpark:
Der Tierpark wird vom Forstamt Weilburg betrieben und umfasst eine Fläche von insgesamt 120 Fußballfeldern (100 Hektar). Momentan beheimatet er insgesamt 21 verschiedene Tierarten. Neben den lebhaften Fischottern und den gelenkigen Steinböcken, gilt als eins der gefährlichsten Tiere im Park ein Wisentstier. Das älteste Tier ist ein Tarpanhengst. Die 150 Tiere brauchen am Tag etwas 70 kg Futter. Die Kosten dafür belaufen sich auf circa 80.000 € im Jahr. Im Tierpark arbeiten 3 Tierpfleger sowie 2 nebenberufliche Wildparkführer. Insgesamt kommen jährlich 120.000 – 130.000 Besucher nach Weilburg. Das oberste Ziel des Tierparks ist die Arterhaltung. Zudem dient er der Nahverkehrerholung und fördert die Umweltbildung und Waldpädagogik.

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Braunbären:
Seit 2009 gibt es im Tierpark eine 11000 m² große Braunbärenanlage. Die beiden Bären Tim und Steve kamen aus der Tatra, ein Gebirge in der Slowakei, in dem sie mutterlos in der Wildnis aufgegriffen wurden.
Die Braunbären fressen überwiegend Obst, Gemüse und Beeren und werden im Tierpark zweimal am Tag gefüttert. Sie können bis zu 30 Jahre alt werden und ihr Gewicht ist von ihrem Geschlecht abhängig. Zudem können sie bis zu 50km/h schnell laufen, sind gute Schwimmer und sogenannte “Passgänger”.

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Wölfe:
Wölfe leben im Rudel mit einem Alphatier als Anführer. Sie können bis zu 13 Jahre alt werden und wenn es aus Versorgungsnöten sein muss, können sie 6-8 kg auf einmal fressen, um dann zu fasten. Am Tag benötigt ein Wolf etwa 1,5 – 2 kg Fleisch. Ihre Köperlänge kann bis zu 1,20 m betragen und sie wiegen um die 50 kg. Leider wurde der Wolf in West- und Mitteleuropa vom Menschen weitgehend ausgerottet.

Wildschweine:
Im Tierpark gibt es momentan 36 Wildschweine. Sie sind Allesfresser, sehr anpassungsfähig und leben in einer Rotte zusammen. Im Herbst besteht ihre Nahrung zu einem großen Teil aus Bucheckern, Eicheln und Kastanien. Das Männchen wird als Keiler bezeichnet, das Weibchen als Bache und das Jungtier als Frischling. Die Paarungszeit ist in den Wintermonaten und die Tragzeit liegt bei 116 Tagen.

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„1-2-3-4- Weihnachten steht vor der Tür!“

Mit diesem Weihnachtshit von Reinhard Horn starteten die Kinder der Chor-AG bei ihrem grandiosen Auftritt auf der Advent-Seniorenfeier der Frauengemeinschaft im vollbestzten Pfarrheim in Fussingen.

Spätestens nach dem zweiten rhythmischen Refrain war der Funke der Begeisterung, welchen die Sängerinnen und Sänger an den Tag legten, auf das Publikum übergesprungen, so dass die Zuhörer aufmerksam und interessiert dem fetzigen Text sowie den durchaus rockigen Tönen lauschten und auf ihren Stühlen im Takt mitwippten.

Das nächste Liedbeitrag erzählte nun etwas ruhiger von der besonderen  „Kinderwinterzeit“ und beschrieb ausführlich die Lieblingsaktivitäten von Kindern im Schneetreiben, „wenn es stürmt und schneit und der Wind in den Ohren beißt“.

Zum Abschluss durfte der Gassenhauer „Singen wir im Schein der Kerzen“ natürlich nicht fehlen. Die kleinen „Voices of Hausen and Fussingen“  zogen zur Überraschung des Publikums knallrote Weihnachtsmannmützen auf ihre erhitzen Gemüter und ließen nocheinmal ihre Engelsstimmen erklingen. Zudem untermalten sie das allseits beliebte Lied mit zahlreichen passenden Bewegungen, welche sie sich während den Proben in der Schule ausgedacht hatten.

Den Applaus für den tollen Gesang der Singstars konnte man sogar bis nach Ellar hören! Zur Behohnung gab es beim Verlassen der Bühne  für jeden Akteur zusätzlich noch einen Schokoladennikolaus.

Vielen herzlichen Dank an alle Sängerinnen und Sänger, die bis auf einen krankheitsbedingten Ausfall alle hochmotiviert angetreten waren, um den Senioren in der Vorweihnachtszeit eine kleine Freude in Form eines musiklalischen Ohrenschmauses zu bereiten.  Ebenfalls sei an dieser Stelle auch mal den netten „Taxifahrer/innen“ für den problemlosen Transport der Singschar gedankt!

 

 

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Weihnachtspäckchen für Kinder in Not- mit der Stiftung Kinderzukunft

Wie schon in den vergangenen Jahren war auch 2015 wieder das 3. Schuljahr unserer Grundschule an der Reihe, Weihnachtspäckchen für Kinder zu packen, die sonst an Heiligabend sicher nur wenig oder vielleicht sogar gar keine Geschenke bekommen würden.

Emsig bestückten die Kinder zusammen mit ihren Eltern Kartons mit Handschuhen, Mützen, Socken, Haarspangen, Schul- und Bastelsachen, Zahnbürsten, Würfelspielen und vielem mehr. All die schönen Dinge wurden in buntes Weihnachtspapier verpackt und in der Schule abgegeben. Dort stapelten sich tagelang die vielen mit Liebe zusammengestellten Geschenke.

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Die Mädchen und Jungen schauten immer wieder zu den weihnachtlichen Kartons und freuten sich, dass sie damit armen Kindern in Bosnien und Herzegowina, Rumänien und der Ukraine eine Freude machen können. Erstmals werden in diesem Jahr auch Flüchtlingskinder in Deutschland beschenkt. Als die Geschenkesammlung komplett war, wurde sie von einem Transporter abgeholt und zu einer Sammelstelle der Stiftung Kinderzukunft gebracht, von wo sie mit großen LKWs weitertransportiert und in den Zielländern an Kinder in Heimen, Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern verteilt wird.

Die Stiftung Kinderzukunft organisiert diese Geschenke-Sammelaktion schon seit 20 Jahren und im letzten Jahr kamen so 34.000 Päckchen zusammen. Auch mit kleinem Einsatz kann man auf diese Weise viele Kinder glücklich machen. Eine tolle Sache, findet Klasse 3. Schön, dass wir dabei sein konnten und nochmals ein herzliches Dankeschön an die hilfsbereiten Eltern!

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Von Weltraummonstern und einem Aufruhr im Gemüsebeet

Am bundesweiten Vorlesetag im November war es auch an den Grundschulen in Hausen und Lahr wieder so weit: Endlich wieder Lesetag!

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Die neuen Erstklässler unserer Schulen wussten zwar noch nicht so recht, was sie da erwarten würde; trotzdem ließen sie sich schon im Vorfeld von den älteren Kindern mitreißen. Besonders die Vorfreude auf die verschiedenen Buchprojekte und natürlich den Bücherflohmarkt war ausgesprochen groß.

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Im Verlauf des Lesetages erfuhren die Erst- und Zweitklässler in Hausen unter anderem mehr über die Bücher „Schorschi, das Schulgespenst“, „Vulkane“ oder „Aufruhr im Gemüsebeet“. Die „Großen“ der Hausener Grundschule lernten zum Beispiel „Ätze, das Weltraummonster“ kennen, reisten „In die Steinzeit und zurück“ und waren beim „Tatort Mitternacht“ als clevere Kommissare unterwegs. An der Grundschule Lahr hörten die Mädchen und Jungen auch Neues von „Hexe Lilli“ und den „Minions“, die gerade besonders aktuell sind.

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In den Projektgruppen wurde rund ums Buch gelesen, gebastelt und gespielt. In Hausen stellte der große Bücherflohmarkt mal wieder den erklärten Höhepunkt der „Freien Lesezeit“ dar. Es herrschte bereits vor Verkaufsbeginn ein großes Drängeln an der Tür des Flohmarktes. Fast jeder wollte ein eigenes schönes Buch ergattern! Ob tolle Pferdegeschichten, gruselige Krimis oder spannende Abenteuerbücher: Auch hier war die Auswahl an Kinderliteratur groß. Von den Einnahmen des Flohmarktes können nun wieder neue Bücher für unsere Schulbücherei gekauft werden. Die kleinen Leseratten hatten schon im Vorfeld viele Wünsche geäußert, denn schließlich hat das Schuljahr ja nicht nur einen, sondern 365 „Lese-Tage“! 😉

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Eisige Zeiten: Die ersten Klassen forschen mit Wasser und Eis

Am 13.11.2015 trafen sich die Klasse 1a und 1b zum gemeinsamen Forschen mit Wasser, Eis und Salz. 28 Kinder hatten die Möglichkeit an vier verschiedenen Stationen zu forschen und zu experimentieren.

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Station 1: Salz auf Eis
Warum streut man im Winter Salz auf die Straße? Die Kinder legten zwei Eiswürfel in eine Schale und streuten eine Prise Salz auf die Eiswürfel. Die Kinder beobachteten, dass das Salz die Eiswürfel zum Schmelzen bringt und Schmelzwasser entsteht.
Station 2: Eiswürfel in der Hand
Was passiert mit einem Eiswürfel in meiner Hand? Die Kinder legten sich Eiswürfel auf ihre Handflächen und beobachteten, was passiert.

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Station 3: Eisangeln
Die Kinder banden einen Bindfaden an ihre Bleistifte und legten den Faden auf einen Eiswürfel, den sie mit ein wenig Salz bestreuten. Nach einer kurzen Wartezeit wurden die Angeln eingeholt und die Kinder hatten einen Eiswürfel geangelt.

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Station 4: Bilder aus Salz
An dieser Station wurde mit Salzwasser auf schwarzes Tonpapier gemalt. Dafür wurden drei bis vier Esslöffel Salz in einem Glas Wasser gelöst und mit dem Salzwasser malten die Kinder Eisblumen auf das Tonpapier. Wir sind alle gespannt welche Bilder uns am Montag erwarten.
Bei der anschließenden gemeinsamen Reflexion waren sich alle einig: Forschen mit Wasser, Eis und Salz macht viel Spaß!

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Mittendrin bei „St. Martin“ in Hausen und in Fussingen!

Theater-AG und Schulchor-AG wirken am 11. und am 14. November bei den Martinsfeierlichkeiten mit.
Wie bereits seit einigen Jahren gestalteten die Theater-AG und die Schulchor-AG auch in diesem Jahr den feierlichen Auftakt zum jeweiligen Martinsumzug in den Kirchen an der Seite von Pater Josef in Hausen und in Fussingen.
Rund um den „Akt der Mantelteilung“, an den der besondere Tag erinnern möchte, legte die Kooperation von Chor und Theater bei ihren Auftritten inhaltlich einen besonderen Fokus auf den auch heute aktuellen Dreischritt „Leid sehen – sich rühren lassen – handeln“.

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Die Schauspielschar stellte demgemäß rund um das eigentliche Martinsgeschehen in der französischen Stadt Amiens die Veränderung einer ganzen Stadt dar, deren Bewohner sich (be)rühren lassen von der Not anderer und barmherzig handeln. Die muntere schauspielende Schar zeigte sich textsicher und herrlich kostümiert, sodass mit wenigen ausgewählten Kulissen und prägnanter Hintergrundmusik ein stimmungsvoller Eindruck in der jeweiligen Kirche entstehen konnte. Die anwesenden Kinder und Erwachsenen waren ein aufmerksames und liebes Publikum, das sich leicht „entführen“ ließ in „die Stadt in Frankreich vor vielen, vielen Jahren“, in der der Soldat Martin (in diesem Jahr sogar mit Pferd!) sich beispielhaft barmherzig zeigte.

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Dass sich nicht nur eine ganze Stadt verändern konnte, sondern auch wir selbst und heutzutage aktuell den „Dreischritt der Barmherzigkeit“ vollziehen können, daran erinnerte der Schulchor gewohnt beschwingt und hoch motiviert mit „Ein bisschen so wie Martin“. Dass es nun endlich „los“ gehen sollte, wussten dann in der Kirche alle, als „Komm, wir woll‘n Laternen laufen!“ textsicher und fröhlich dargeboten wurde.
In Fussingen hielt am Martinstag selbst das Wetter zuverlässig und der prächtige Laternenumzug ging mit Musik Richtung Sportplatz zum Martinsfeuer. Mit Martinsbrezeln gestärkt klang der Abend hier bei frühlingshaften Temperaturen und netten Gesprächen gesellig aus.

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Leider erlebten wir in Hausen einen verregneten Abend, sodass das Martinsfeuer nicht entzündet werden konnte und die Brezeln im Pfarrheim bei ebenso netten Gesprächen „verputzt“ wurden. Schade, im nächsten Jahr wird es umso schöner!
Liebe Hausener und Fussinger Kinder, eure Laternen leuchteten wunderschön!
Und wieder einmal „tausend Dank“ an die Schulchor- und Theater-AG-Mitglieder und ihre Eltern – für das Vorbereiten, Textlernen, das Lampenfieber-Aushalten, das wunderbare Kostümieren, das Beschaffen von passenden Requisiten, das tolle Singen und Schauspielen, das Unterstützen, Mutmachen und Hin- und Herfahren…
DANKE! Wir haben zu einem schönen Martinsfest gemeinsam beigetragen!

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