„Haustier-Alarm“ in Klasse 2 – mit Sissy, Goldi, Knickohr, Lucky und Henry!

Das aktuelle Thema des Sachunterrichts im zweiten Schuljahr , „Haustiere“, war ein emotional hoch besetztes und zur Freude eines, das nicht nur „über den Kopf“, sondern vor allem mit Herz und Hand angegangen werden konnte.

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Nachdem die Lieblingstiere der aktuellen Zweitklässler ermittelt waren, verschafften wir uns anhand der ersten Kurzreferate (…mutig, mutig, und: gut gemacht!) über das eigene Haustier Einblick in Herkunft, Nahrung und Lebensweise einzelner Kleintiere.
Schön, dass auch unsere Lesetexte und –übungen thematisch angepasst waren und unsere fachlichen Vorkenntnisse aus dem Sachunterricht nun in humoristischer, erzählender und auch gereimter – in literarischer – Form aufgegriffen wurden.

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Highlights der Unterrichtsreihe waren allerdings die Besuche von Meerschweinchen Sissy aus Fussingen, Teddyhamster Goldi, die Kaninchen Knickohr und Lucky aus Hausen, sowie gestern der Besuch vom (zahnlosen) Hund Henry, ebenfalls aus Hausen. Live konnte nun die jeweilige Körpersprache des Tieres beobachtet und interpretiert und einfach Kontakt aufgebaut werden. Vorsichtig und stolz stellten die „Besitzer“ ihre Haustiere vor, die sich bis auf wenige kleine und lustige „Fehltritte“  tadellos verhielten und ihren Zauber verbreiteten.

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Nun werden sich zum Ausklang der Thematik noch erste Aspekte des Tierschutzes in kindgemäßer Form anschließen, aber eines ist jetzt schon klar: Ein Haustier braucht nicht nur Futter…!

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P.S.: Für alle, die jetzt schon traurig sind, dass die tierischen Hausbesuche nun enden: All die aufgeregten Hühner, schlauen Füchse und wilden Löwen von Klasse 2 bleiben uns ja tagtäglich erhalten – glücklicherweise!

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Närrische Schlagzeile der Prunksitzung: „Das singende Känguru“ besuchte den „Gorilla mit der Sonnenbrille“ in „Schlumpfhausen“

Am Dienstag, den 9.02.16, war es endlich wieder soweit, die Grundschule feierte die bunte Faschingszeit! Tatatata!!!

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Die kleinen Narren hatten das „Zepter übernommen“ und der „König Karneval“ regierte für ein paar Stunden im Schulhaus. Durch das Gebäude sah man nun Cowboys, Indianer, Prinzessinnen, Tiere, Punker und Starwars-Figuren flitzen und jeder Klassenraum war bunt geschmückt mit Luftschlangen und Girlanden.

Auf dem Unterrichtsplan in den Klassen stand „Spiel und Spaß“, daher reiste man nach „Jerusalem“, wechselte die Plätze beim „Obstsalat“ oder tanzte auf den Zehenspitzen beim „Zeitungstanz“.

Es herrschte überall beste Laune als endlich die große Polonaise durch das Schulgebäude zog und alle Karnevalisten zur großen „Faschingssitzung“ einsammelte.

Zunächst begrüßte das zweite Schuljahr alle Anwesenden mit dem fetzigen Song „Das singende Känguru“ und eröffnete somit  mit Gesang und Tanz die Bühne im „Narrensaal“.

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Das dritte Schuljahr erzählte Witze, spielte kleine Sketche und Harry Potter führte sogar einen Zaubertrick vor. In einer witzigen Büttenreden berichteten 2 Drittklässler wie schwer man es doch als Kind hat.

Ein weiterer Höhepunkt des Programms war der „Schlumpftanz“ der Fussinger und Hausener Kindertanzgruppe, der die Zuschauer voll und ganz begeisterte und mit einer dreifachen Faschingsrakete belohnt wurde.

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Schließlich brachten die professionellen Schauspieler der Theater-AG mit ihren unterhaltsamen Sketchen und amüsanten Vortägen den Saal zum Kochen. Denn als die Lehrerinnen und sogar die Schulleiterin mächtig auf die Schippe genommen wurden, blieb kein Auge mehr trocken und die Wände wackelten vor Applaus.

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Zum Abschluss sang der Schulchor den Partyhit „Der Gorilla mit der Sonnenbrille“ und heizte das Publikum mit dem aktuellen Radio-Hit „Hulapalu“ mächtig ein. Nun konnte sich wirklich keiner mehr auf den Plätzen halten und alle „Pappnasen“ tanzen und schunkelten zu bekannten Faschingshits.

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Das bunte Treiben wurde dann in den Klassen fortgesetzt und leider mussten bald schon die Aufräumarbeiten beginnen.

Fazit: Eine „Bombensitzung“ mit tollen Programmpunkten und superguter Stimmung, so dass in 10 Jahren bestimmt keiner mehr nach „Köln und Mainz“ fragt, sondern „Hausen und Fussingen“ den Ton angeben werden!!!

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Tierischer Besuch in Klasse 3

Spannend war sie gewesen, die Auslosung: Welcher der vielen Hundebesitzer in Klasse 3 würde es schaffen, der Gewinner zu sein und damit seinen Hund in der Schule vorstellen zu dürfen? Schließlich stand es fest: Selma war die Glückliche!

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Am Donnerstag, den 28. Januar, war es dann so weit: Selmas Mama kam mit dem Familienhund Toni in die Klasse. Toni war ziemlich aufgeregt, aber sein wedelnder Schwanz zeigte uns, dass er trotzdem ganz gut gelaunt war. Selma nutzte die Gelegenheit, um ihr Haustier den anderen Mädchen und Jungen vorzustellen. So erfuhren wir, dass der schokoladenbraune Toni ein waschechter Labrador ist und bald vier Jahre alt sein wird. Er wiegt 36 Kilogramm. Selma berichtete auch Interessantes über die Hundehaltung und Klasse 3 hörte gespannt zu.
Nachdem die Kinder noch eigene Fragen zu Toni gestellt hatten und diese fachkundig von Selma und ihrer Mama beantwortet worden waren, durfte jeder kleine Hundefreund auch selbst einmal „Hand anlegen“ und den schönen Labrador streicheln. Dabei konnten die Jungs und Mädchen zeigen, was sie zuvor im Sachunterricht gelernt hatten: Man nähert sich einem Hund immer von vorne und lässt ihn erst einmal an der Hand schnuppern, bevor man ihn anfasst. So kann das Tier sich nicht erschrecken.

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Als sich Selmas Mama und Toni wieder verabschiedet hatten, berichteten die Kinder, was sie besonders bemerkenswert an dem Hund fanden:
Dimitrij: „Ich finde, Toni hat ein sehr schönes Fell.“
Lina und Mohammed: „Toll, dass er so gerne Kinder mag!“
David: „Es war interessant, dass er die ganze Zeit mit dem Schwanz gewedelt hat.“
Chiara: „Ich fand es so lustig, dass er aus unserem Tafeleimer Wasser trinken wollte!“
Lilly: „Toni wollte uns alle anspringen. Das war spaßig.!“
Johanna, Nils, Celine und Laurenz waren der Meinung, dass Toni ein wirklich lieber Hund ist.
Max: „Er war sehr brav und sein Fell war total weich.“
Luis: „Toni ist sehr gut erzogen.“
Leon: „Ich mag seine Augen. Sie waren so schön glänzend!“
Emily, Dustin, Sandro und Marie brachten schließlich auf den Punkt, was wohl alle dachten: „Toni ist so süß!“
Nochmals ein herzliches Dankeschön für den ungewöhnlichen Besuch! 

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Die „Hausener -Winterspiele“ waren ein voller Erfolg!

Am heutigen Mittwoch war sozusagen die ganze Schule unterwegs in Sachen Schneespaß und Winterfreude!

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„Die Großen“ von Klasse 4 veranstalteten mit „den noch nicht ganz so großen“ Erstklässlern im Hausener „Paradies“ einen zünftigen „Schneegaudi“. Auf der Piste war mächtig was los!!! Mit coolen Bobschlitten, bunten Schlittenbrettern, Poporutschern und den neusten „Hightech-Modellen“ ging es im Liegen, Sitzen, auf dem Bauch und sogar im Doppelpack oder in einer Karawane jauchzend den steilen Hang hinab und in Windeseile wieder hinauf.

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Zwischen den aufregenden Abfahrten und einigen spektakulären Stunts musste sich natürlich immer wieder beim „Apré-Schlitten“ tüchtig gestärkt werden.

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Manche Vierklässler-Paten kümmerten sich besonders aufopferungsvoll um die kleinen Patenkinder“.

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Neben der „Abfahrt-Diziplin“ standen noch „Schneeenge zaubern“, „Schlitten ziehen“ und „Schneemänner bauen“ auf dem sportlichen Programm der Schnee-WM, bei der es nur begeisterte Teilnehmer und glückliche Gewinner gab.

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Währenddessen machten sich Klasse 2 und 3 auf einen Winterspaziergang durch Hausens verschneiten Wald und Flur. Gut und warm eingepackt wurde strammen Schrittes gewandert, damit es nicht zu kalt wird, um am ersten Haltepunkt eine „Challenge“ zu bestehen, die vier Gruppen herausforderte, möglichst hohe und stabile „Türme“ aus Eisbrocken und/ oder Schneebällen zu bauen. Schnell wurden die verschiedenen Materialbeschaffenheiten von Eis und Schnee und deren Verwendbarkeit („Klebstoff“) erfasst und prima eingesetzt. Alle Gruppen haben „Obeliske“ erschaffen, die Jungs von Klasse 3 waren dabei die absoluten Spitzenreiter und Champions. Glückwunsch, Ihr Ober-Super-Schnee-Turm-Bauer!

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Weiter ging es im Wald bis zur Station „Topmodel“, an der die lustige Schar besondere Walks auf einer Glatteisfläche präsentieren durften. Wir haben viel gelacht und tolle Stürze gesehen!
So nebenbei wurde noch philosophiert, wieso dort dickes Eis, da aber nur wässrige Pfützen zu sehen waren…
Ein strammer Marsch ging nach 2 Schulstunden zu Ende und Kinder mit roten „Backen“ und mächtig Hunger und Durst konnten sich bei Frau Weimer gesund und munter zurückmelden.

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Ein Teestündchen wärmte uns alle auf.
Wie schön – endlich ist der Winter da!

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„Macht euch bereit- Weihnachten ist nicht mehr weit!“

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand im „Schein der Kerzen“ die traditionelle Weihnachtsfeier der Grundschule Hausen statt. Der Klassenraum des zweiten Schuljahres wurde liebevoll geschmückt und am Morgen schnell geräumt, so dass schließlich die ganze Schulgemeinde darin Platz hatte.

Der Chor begrüßte alle aufgeregten Anwesenden mit einem fetzigen Weihnachtslied, um auch die letzte Schlafmütze zu wecken und um deutlich klarzumachen: „1-2-3-4-Weihnachten steht vor der Tür!!!“

Natürlich hatte jede Klasse einen kleinen Programmpunkt einstudiert. Die beiden ersten Kassen sagten ein weihnachtliches Bewegungsgedicht auf und ernteten großen Applaus für ihre lustige Darbietung.

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Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse trugen besinnliche Gedichte vor. Das dritte Schuljahr überraschte mit einem lustigen Weihnachtssketch, welcher alle Zuhörer zum Schmunzeln brachte.

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Mit dem klassischen Gedicht „Markt und Straßen“ glänzten die Viertklässler. Ein weiteres Highlight waren die Gitarrenkonzerte von David und Kira, die bekannte Weihnachtslieder zum Besten gaben.

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Selbstverständlich nutzen die Profis der „Theater-AG“ die Gelegenheit eines Auftrittes und zauberten mit ihrem Stück „Was bedeutet Weihnachten?“ nun endgültige Weihnachtsstimmung in den Saal. Der Chor rundete das gelungene Programm mit ihrem Lieblingsweihnachtslied „Singen wir im Schein der Kerzen“ ab und lud alle Kinder zum mitsingen ein.

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Die Schulleiterin verteilte zum Schluss  in diesem feierlichen Runde die im Sommer fleißig erkämpften und nun sehnlichst erwünschten Sportabzeichen, welche in rauen Mengen (SUPER!!!) und mit stolz geschwellter Brust entgegen genommen wurden. Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen!!!

Im Anschluss an diese gelungene Feierstunde wurde in den Klassen gemeinsam gefrühstückt, gesungen, gebastelt und gewichtelt.

Wir wünschen allen „Frohe Weihnachten im Kreise der Lieben“, „Einen guten Rutsch ins Neue Jahr“ und natürlich „Erholsame Ferien“!!!

 

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In der Weihnachtsbäckerei

Um den Erstklässlern die Wartezeit auf Weihnachten etwas zu versüßen, wurde unsere Schulküche am 9.12.2015 in eine Weihnachtsbäckerei verwandelt.
Zuerst mussten sich alle kleinen Weihnachtsbäcker ihre Hände waschen. Danach bekam jeder seine Schürze umgebunden und eine Mütze aufgesetzt. Und dann ging es los!

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Der mitgebrachte Teig wurde ausgepackt, eifrig geknetet und mit den Nudelhölzern glatt gerollt. Schnell zeigte sich, dass man hierbei bloß nicht zu viel Mehl nehmen durfte, denn dann wurde der Teig trocken und bröckelig. Nun kamen die Ausstechförmchen der Erstklässler zum Einsatz.

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Zu weihnachtlichen Klängen wurden aus dem süßen Plätzchenteig Sterne, Glocken, Herzen, Engel etc. ausgestochen, auf die Backbleche gelegt und für 10 Minuten in die Öfen geschoben.

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Jetzt wurde es richtig bunt! Die Kinder hatten viele bunte Perlen, Zuckerherzen, Schokoladenglasur, Puderzucker u. ä. mitgebracht. Damit verzierten sie nach Herzenslust ihre Plätzchen. Lecker!

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Mittlerweile strömte der süße weihnachtliche Duft durch die ganze Schule und machte richtig Appetit. So wunderte es auch niemanden, dass einige Kinder der anderen Klassen den Weg zu den Plätzchen fanden und sich über das eine oder andere Plätzchen erfreuen konnten.
Zum Schluss wurden die Plätzchen in Tüten gefüllt. Jedes Kind durfte ein gut gefülltes Tütchen voller Butterplätzchen mit nach Hause nehmen.
Allerdings haben einige Plätzchen den Weg bis nach Hause nicht geschafft, da den Erstklässlern ihre Backwerke bereits in der Schule sichtlich gemundet haben.
Vielen Dank allen Müttern, die mit uns gebacken haben.

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Klasse 2 begeht einen „Tag der (fünf) Sinne“

In der Hausener Schule war heute einiges „los“: Die Klassen 1a und 1b waren in der „Weihnachtsbäckerei“ aktiv und Klasse 2 war mit allen Sinnen beschäftigt.
Nachdem Klasse 2 sich nun mehrere Wochen im Sachunterricht intensiv mit den fünf Sinnen des Menschen beschäftigt hatte und damit die Grundlagen u.a. mit dem Benennen der Sinnesorgane und ihren Aufgaben gelegt waren, ging es heute endlich an das Testen und Schulen der eigenen Sinne.
Verschiedene arbeitsteilige Gruppen oder auch einzelne Schüler hatten die „Schirmherrschaft“ über jeweils eine Sinnes-Station übernommen und lehrreiche sowie auch unterhaltsame Aktionen vorbereitet.

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So wurden zum Hörsinn ein Angebot von Tütchen mit unterschiedlichem Inhalt (Schrauben, Reis…)und CD’s mit Alltagsgeräuschen, jeweils zum Erraten, präsentiert, zum Sehsinn ein „richtiger“ Sehtest sowie ein verblüffender „Farben-Lesen“-Test durchlaufen, zum Geschmackssinn eine blinde Verkostung von „süß“, „sauer“, „salzig“ und „bitter“ durchgeführt, zum Geruchssinn verschiedene Gewürze und andere Duftstoffe erschnüffelt und zum Tastsinn mit Händen und Füßen verschiedene Materialien ertastet und benannt.

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Toll, wie alle Sinne top „funktionierten“ und vor allem das Zusammenspiel mehrerer Sinne/Sinnesorgane zum gewünschten Ergebnis führte. Wir probierten, wie man einen bestimmten Sinn besser nutzen kann, wenn man gezielt einen anderen „ausschaltet“ (Augen zu…) oder, im Gegenteil, wie man kaum etwas schmeckt, wenn die Nase zugehalten wird…Verblüffend, wie das Gehirn aber auch manchmal getäuscht wird…
Da die Wissenschaft teilweise noch einige Sinne mehr als die „bekannten“ fünf benennt, werden im weiteren Unterrichtsalltag weiterhin und nun bewusster noch der Gleichgewichtssinn und der Sinn für die Koordination mit kleinen Spielchen in Anspruch genommen und ganz bewusst gespürt.

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Besonders nachdenklich reagierte Klasse 2 auf die Station „Wenn ein Sinn/ Sinne erkranken/ fehlen“, nachdem im Vorlauf die eigenen Sinne so gut funktioniert hatten. Was ist, wenn dies eben nicht der Fall ist? Umso interessierter experimentierten sie mit der „Blindenschrift nach Braille“ oder der Gebärdensprache und dem Fingeralphabet für Hörbehinderte.
Alles in allem ein Tag voller eigentlich alltäglicher Erfahrungen, die aber heute neu und ganz bewusst wahrgenommen wurden.
Toll gemacht, Klasse 2! Und zwischendurch ist immer mal wieder Zeit für den Blödsinn, den Unsinn oder auch den Schwachsinn…????

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ZinG- Reporter unterwegs: „Unter Wölfen und Bären im Weilburger Tierpark“

Am Dienstag, den 3.11.2015 erkundeten die Kinder des 4. Schuljahres der Grundschule Hausen die vielfältige Tierwelt des Weilburger Tierparks.

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„Verhaltet auch ganz leise und beobachtet!“, nach dieser Aufforderung von Herrn Jürgen Stroh, dem Leiter des Weilburger Tierparks, standen die Zeitungsreporter bewegungslos und fasziniert am Zaun des Wolfsgeheges und bestaunten den Ablauf der Fütterung dieser geheimnisvollen Raubtiere. Nur ein durchdringender Schrei eines lauernden Kohlrabens, der über dem Gehege kreiste und sich ein Stück Ass erhoffte, war jetzt noch zu hören. Plötzlich trat aus den morgendlichen Nebelschwarten “Boris”, das eindrucksvolle Alphatier des Rudels, hervor und schnappte sich das größte Stück der fleischigen Beute. Nach und nach schlichen nun auch die abwartenden Omega-Wölfe, die Rüden „Thor“ und „Kolja“ sowie das Weibchen „Louisan“, aus ihren Verstecken und holten sich ihren Anteil.
Nach diesem überaus eindrucksvollen Erlebnis konnten weder die kalten Herbsttemperaturen noch der feuchte Nebeldunst den Erkundungsdrang und Wissensdurst der neugierigen Nachwuchsreporter stoppen.
Herr Stroh führte die interessierte Reportergruppe durch den Tierpark, arrangierte Fütterungstermine in den Gehegen, ließ immer wieder gezielt Fachwissen einfließen, erklärte bestimmte Verhaltensweisen der Tiere, beantwortete geduldig alle Fragen, regte zur genauen Beobachtung der Wildtiere an und warb um Akzeptanz der freilebenden Artgenossen.

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Die Geschichte des Tierparks:
Bereits im 16. Jahrhundert hielt Graf Albrecht von Nassau und Saarbrücken sich Damwild zur Verköstigung am Hofe. Rund 100 Jahre später wurde das Areal vom Grafen Johann Ernst von Nassau-Weilburg zur jagdlichen Zwecken mit einer heute noch bestehenden 2 Meter hohen Bruchsteinmauer umfriedet. Es befand sich sogar ein kleines Jagdschloss auf dem Gelände, welches jedoch 1916 niederbrannte.
Der heute vom Forstamt Weilburg betriebene Park existiert seit 1970 und stellt ein Ort zum Schauen, Lernen und Entspannen dar.

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Informationen über den Tierpark:
Der Tierpark wird vom Forstamt Weilburg betrieben und umfasst eine Fläche von insgesamt 120 Fußballfeldern (100 Hektar). Momentan beheimatet er insgesamt 21 verschiedene Tierarten. Neben den lebhaften Fischottern und den gelenkigen Steinböcken, gilt als eins der gefährlichsten Tiere im Park ein Wisentstier. Das älteste Tier ist ein Tarpanhengst. Die 150 Tiere brauchen am Tag etwas 70 kg Futter. Die Kosten dafür belaufen sich auf circa 80.000 € im Jahr. Im Tierpark arbeiten 3 Tierpfleger sowie 2 nebenberufliche Wildparkführer. Insgesamt kommen jährlich 120.000 – 130.000 Besucher nach Weilburg. Das oberste Ziel des Tierparks ist die Arterhaltung. Zudem dient er der Nahverkehrerholung und fördert die Umweltbildung und Waldpädagogik.

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Braunbären:
Seit 2009 gibt es im Tierpark eine 11000 m² große Braunbärenanlage. Die beiden Bären Tim und Steve kamen aus der Tatra, ein Gebirge in der Slowakei, in dem sie mutterlos in der Wildnis aufgegriffen wurden.
Die Braunbären fressen überwiegend Obst, Gemüse und Beeren und werden im Tierpark zweimal am Tag gefüttert. Sie können bis zu 30 Jahre alt werden und ihr Gewicht ist von ihrem Geschlecht abhängig. Zudem können sie bis zu 50km/h schnell laufen, sind gute Schwimmer und sogenannte “Passgänger”.

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Wölfe:
Wölfe leben im Rudel mit einem Alphatier als Anführer. Sie können bis zu 13 Jahre alt werden und wenn es aus Versorgungsnöten sein muss, können sie 6-8 kg auf einmal fressen, um dann zu fasten. Am Tag benötigt ein Wolf etwa 1,5 – 2 kg Fleisch. Ihre Köperlänge kann bis zu 1,20 m betragen und sie wiegen um die 50 kg. Leider wurde der Wolf in West- und Mitteleuropa vom Menschen weitgehend ausgerottet.

Wildschweine:
Im Tierpark gibt es momentan 36 Wildschweine. Sie sind Allesfresser, sehr anpassungsfähig und leben in einer Rotte zusammen. Im Herbst besteht ihre Nahrung zu einem großen Teil aus Bucheckern, Eicheln und Kastanien. Das Männchen wird als Keiler bezeichnet, das Weibchen als Bache und das Jungtier als Frischling. Die Paarungszeit ist in den Wintermonaten und die Tragzeit liegt bei 116 Tagen.

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„1-2-3-4- Weihnachten steht vor der Tür!“

Mit diesem Weihnachtshit von Reinhard Horn starteten die Kinder der Chor-AG bei ihrem grandiosen Auftritt auf der Advent-Seniorenfeier der Frauengemeinschaft im vollbestzten Pfarrheim in Fussingen.

Spätestens nach dem zweiten rhythmischen Refrain war der Funke der Begeisterung, welchen die Sängerinnen und Sänger an den Tag legten, auf das Publikum übergesprungen, so dass die Zuhörer aufmerksam und interessiert dem fetzigen Text sowie den durchaus rockigen Tönen lauschten und auf ihren Stühlen im Takt mitwippten.

Das nächste Liedbeitrag erzählte nun etwas ruhiger von der besonderen  „Kinderwinterzeit“ und beschrieb ausführlich die Lieblingsaktivitäten von Kindern im Schneetreiben, „wenn es stürmt und schneit und der Wind in den Ohren beißt“.

Zum Abschluss durfte der Gassenhauer „Singen wir im Schein der Kerzen“ natürlich nicht fehlen. Die kleinen „Voices of Hausen and Fussingen“  zogen zur Überraschung des Publikums knallrote Weihnachtsmannmützen auf ihre erhitzen Gemüter und ließen nocheinmal ihre Engelsstimmen erklingen. Zudem untermalten sie das allseits beliebte Lied mit zahlreichen passenden Bewegungen, welche sie sich während den Proben in der Schule ausgedacht hatten.

Den Applaus für den tollen Gesang der Singstars konnte man sogar bis nach Ellar hören! Zur Behohnung gab es beim Verlassen der Bühne  für jeden Akteur zusätzlich noch einen Schokoladennikolaus.

Vielen herzlichen Dank an alle Sängerinnen und Sänger, die bis auf einen krankheitsbedingten Ausfall alle hochmotiviert angetreten waren, um den Senioren in der Vorweihnachtszeit eine kleine Freude in Form eines musiklalischen Ohrenschmauses zu bereiten.  Ebenfalls sei an dieser Stelle auch mal den netten „Taxifahrer/innen“ für den problemlosen Transport der Singschar gedankt!

 

 

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Weihnachtspäckchen für Kinder in Not- mit der Stiftung Kinderzukunft

Wie schon in den vergangenen Jahren war auch 2015 wieder das 3. Schuljahr unserer Grundschule an der Reihe, Weihnachtspäckchen für Kinder zu packen, die sonst an Heiligabend sicher nur wenig oder vielleicht sogar gar keine Geschenke bekommen würden.

Emsig bestückten die Kinder zusammen mit ihren Eltern Kartons mit Handschuhen, Mützen, Socken, Haarspangen, Schul- und Bastelsachen, Zahnbürsten, Würfelspielen und vielem mehr. All die schönen Dinge wurden in buntes Weihnachtspapier verpackt und in der Schule abgegeben. Dort stapelten sich tagelang die vielen mit Liebe zusammengestellten Geschenke.

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Die Mädchen und Jungen schauten immer wieder zu den weihnachtlichen Kartons und freuten sich, dass sie damit armen Kindern in Bosnien und Herzegowina, Rumänien und der Ukraine eine Freude machen können. Erstmals werden in diesem Jahr auch Flüchtlingskinder in Deutschland beschenkt. Als die Geschenkesammlung komplett war, wurde sie von einem Transporter abgeholt und zu einer Sammelstelle der Stiftung Kinderzukunft gebracht, von wo sie mit großen LKWs weitertransportiert und in den Zielländern an Kinder in Heimen, Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern verteilt wird.

Die Stiftung Kinderzukunft organisiert diese Geschenke-Sammelaktion schon seit 20 Jahren und im letzten Jahr kamen so 34.000 Päckchen zusammen. Auch mit kleinem Einsatz kann man auf diese Weise viele Kinder glücklich machen. Eine tolle Sache, findet Klasse 3. Schön, dass wir dabei sein konnten und nochmals ein herzliches Dankeschön an die hilfsbereiten Eltern!

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